Mittwoch, 30. November 2011

Even after all this time

Montag, 28. November 2011

Delicious Desires

Es war einmal ... 

Ein ganz normaler Muffin, wie du und ich. 
Der ein ganz normales Leben führte und den kleinen Freuden nicht abgeneigt war. 

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Der sich nicht scheute, tapfer für die Belange der Schwachen einzustehen 
 
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 Bis zu jenem verhängnisvollen Tag

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Möge er in Frieden ruhen, leckeres Ding, das er war.

Samstag, 26. November 2011

Ein Freund mag dich

Obwohl er dich kennt ...

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Meine Lieben, ich grüsse euch …

Ich finde, die fundamentalste Erfahrung, die man als Mensch machen kann, ist es
Freunde zu finden und selber Freund zu sein.

Mit Menschen zusammen kommen, die einen so akzeptieren wie man ist, die einen mögen obwohl man so ist, wie man ist.
Menschen, die einem aber auch mit fairer, sachlicher, ernstgemeinter Kritik entgegen treten und sagen, dass man zu weit geht, sich zuviel herausnimmt und die Grenzen der Freundschaft überschreitet.

Wir alle wissen; Das Letztere anzusprechen erfordert Mut.
Sehr viel Mut

Denn oft kann ein falsches Wort mehr beschädigen, als hundert lieb gemeinte Worte davor aufgebaut haben. Man muss darüber hinaus mit all den Konsequenzen leben, die solche eine Konfrontation mit sich bringt und die Reaktionen aushalten, die auftreten.
Egal ob man der Kritisierende oder Kritisierte ist.

Mit Wut, Zorn und Gekränktheiten umgehen.
Den Gefühlen nicht mehr geliebt zu werden, Missverstanden zu sein und und und.

Aber wir alle wissen auch,
dass sich Freundschaften und Beziehungen verändern.
Sie tun es einfach mit der Zeit.
Das kann man gut und schlecht finden, ändert aber an der Sache nichts.

Vielleicht ist das die zweitwichtigste Erfahrung.

Die zwischenmenschlichen Dimensionen sind ein filigranes Netzwerk, das gehegt und gepflegt werden muss.
Man muss Kompromisse eingehen, von seinem Standpunkt abweichen, bereit sein, andere Sichtweisen auszuhalten.
Grenzen setzten und manchmal auch das Netzwerk durchtrennen, wenn es angebracht ist.

Keine Panik, das wird kein Abgesang auf die Freundschaft oder das Treffen von Menschen im Allgemeinen,  und ich mutiere auch nicht zum wortkragen Eremiten.

Eher ganz das Gegenteil ... 

Wenn der Bezug zur Umwelt fehlt, dann vereinsamt man und endet nachher noch als lichtscheuer Messie und landet in einer gefakten RTL Doku.

Erst im Austausch mit Anderen kann man sich selbst erkennen.

Feststellen wer man ist, wer man nicht ist und wo man seine eigenen Grenzen zieht.
Merken, was man nicht mehr bereit ist zu tragen.
Was einen dazu bringt sich gut zu fühlen aber auch schlecht zu fühlen.

Beziehungen und Freundschaften sind wichtig, geradezu unerlässlich für jeden Menschen.
Zu lieben, zu schätzen, sich über jemanden, den man eigentlich mag zu ärgern, gehört genau so dazu, wie umgekehrt. 
So was justiert das eigene Radar.

Beziehungen und Freundschaften müssen sich aber auch verändern dürfen, um sich neuen Gegebenheiten anzupassen, die das Leben mit sich bringt.

Inniger Kontakt wir loser.
Loser Kontakt wird inniger.
Sandkastenfreundschaften werden zu Bekanntschaften.
Eltern werden zu Freunden.
Freunde werden zu Ratgebern.
Einst innig Verliebtheit wird zu Hass.

Ihr wisst worauf ich hier hinaus will.

Das Leben ist voll von solchen Geschichten sich verändernder Beziehungen.
So vielfältig wie es Menschen gibt, die in Relation zu anderen Menschen stehen.

Die dritte fundamentale Erfahrung, die ein Mensch im Zusammenleben mit anderen Menschen machen kann, ist wahrscheinlich die bitterste.

Beziehungen und Freundschaften gehen auch in die Brüche.
Verschuldet, unverschuldet. Absichtlich, mutwillig oder schleichend und aus Unachtsamkeit.
Es passiert!

Manchmal wächst man einfach auch aus einer Beziehungen/Freundschaften heraus, weil man andere Interessen für sich entdeckt.
Neue Freundeskreise findet, oder sich einfach weiterentwickelt hat und der andere diesen Weg nicht mitgehen kann oder will.
Weil man des anderen überdrüssig ist.
Weil man das Gefühl hat, der andere Teil nimmt zuviel oder zu wenig gibt.
Weil es sich einfach nicht mehr gut anfühlt und Kraft raubt.

Sich das einzugestehen tut oft weh.

In jeder menschlichen Verbindung steckt Energie.
Man hat den jeweils anderen an sich heran gelassen, das Leben mit ihm geteilt und Zeit verbracht. Man war bereit mit dem anderen ein Stück gemeinsamen Weg zu gehen.
Man hat sich verbunden.
Je inniger die Verbundenheit war, desto größer die Trauer über den Verlust danach.

Aber zuweilen vermag das Loslassen und der Bruch auch ein Akt der Befreiung sein.
Sich mental von dem zu lösen, was sich einfach nicht mehr gut angefühlt hat, was Kraft geraubt hat, als Selbstschutz.
Klingt egoistisch, ist es auch.
Aber nur, wer sich selber wohl fühlt, kann für andere da sein.
Kann die Person sein, mit all den Stärken. für die man als Freund geschätzt wird.
Kann Liebe schenken, weil er/sie/es  sich und das Leben liebt.

Und jede Lücke, die sich schließt lässt Raum für Neues entstehen.

Das, meine Lieben, ist das versöhnliche Ende meines heutigen Beitrages und vielleicht die vierte fundamentale Erfahrung.

Das Leben geht weiter.

Auf jede Nacht, folgt ein neuer Morgen, der das Versprechen auf den allerbesten Tag aller Zeiten in sich trägt.
Auch auf die Gefahr, dass ich längst schon wie ein Glückskeks klinge …

Auf das Leben und all die Optionen die es hat.
Geht und findet Schönheit, da wo sie noch keinem bisher aufgefallen ist.
Habt einen wundervollen Abend.

Eure tiefgründige Tinks

Freitag, 25. November 2011

I´m just a little bit caught in the middle

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Ihr Lieben, 

irgendwie bin ich grade am routieren.
Kopflos herumwuselnd, wie eine Henne, die ein Plätzchen sucht um ihr Ei zu legen. 
So voller Energie, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll.
Mental wachsen mir grade noch vier weitere Armpaare aus dem Rücken und ich fühl mich wie Kali, die indische Göttin.
Die auch für die Zerstörung der Welt zuständig ist.
Da sind ein paar Arme mehr bestimmt sehr hilfreich. 
Zumindst glaub ich, dass es Kali ist.


Also erst mal in Ruhe hinsetzten.
Bei mir ankommen und dann Prioritäten setzten.
Bevor es soweit ist, füll ich schnell noch den Freitagsfüller aus. 


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Immer noch im Original zu finden *hier*

1.  Ich könnte mal wieder Nudeln mit Käse machen .

2. Heute Streusselkuchen, morgen die Weltherrschaft; drunter mach ich es nicht.

3.  Bloß nicht den trüben Gedanken nachgeben, die sich heimlich einschleichen wollen.

4.  Auf den ersten Weihnachtsmarkt freu ich mich total.

5.  An meiner Tür sollte längst ein Kranz hängen, aber ich hab mich selbst an den Sternen festgeklebt.

6. *Mit der Hand vor Gesicht wackelt* Schau mal, Fingerspitzen unter all der Glitterfolie.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Nudeln mit Käse, morgen habe ich noch nicht wirklich viel geplant und Sonntag möchte ich schon ein ganzes Stück bereiter für Weihnachten sein!

So nun nachdem ich mich beruhigt habe,
werd ich erst mal Saugen und den Wollmäusen den Tag vermiesen. 

Habt einen wundervollen Start in dieses Adventswochenende.
Eure Tinks 

Donnerstag, 24. November 2011

Der Countdown beginnt


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Meine Lieben,

ich wünsche euch einen wundervollen Nachmittag ...

Ich habe für mich heute offiziell meine Vorweihnachtszeit eingeläutet.
Nur noch ein Monat und das Fest der Feste ist da.

Ja, in diesem Jahr freu ich mich auf Weihnachten.
Die letzten zwei Jahre hab ich das Fest nicht an mich rangelassen, aber in diesem Jahr ...
*muhaaaa*

Haltet eure Heiligenscheine fest, all ihr Rauschgoldengel da draussen.


Die ersten Plätzchen sind gebacken, die ersten Lieder werden schon heimlich von mir gesummt.
 Meine Weihnachtsblogerei steht und ich arbeite fleissig vor, damit ich die 24 Beiträge schon bald fertig habe und voreinstellen kann.
Ja, ich und meine ambitionierten Projekte.
Aber dieses Jahr schaff ich das.

Ich wünsch euch einen wundervollen Donnerstagnachmittag und lasst es euch gut gehen

Eure Tinks

Montag, 21. November 2011



Einfach zu gut

Sonntag, 20. November 2011

DIY Rosenring

Rosen sind nicht immer rot, manchmal trag ich sie auch am Finger. 
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 Meine Lieben,

ich wünsche euch einen wundervollen Nachmittag.

Seit ihr heute bereit für einen kleinen Ausflug in die randbereichigen Abgründe meiner kranken Seele?
 Ja, nein, ich will ein Toast?! 
Na dann Anschnallen es geht los.

Was macht Frau, wenn sie eigentlich super viele Sachen zu erledigen hätte, (Wäsche, Aufräumen, mehr Wäsche, Bücher sortieren etc) aber null Lust hat sich reif und erwachsen zu verhalten?

Richtig ... 
sie verschließt die Augen davor und tut, was ihr Spass macht.

Ich habe mir, den *nachzählt* vierten Ring in kurzer Zeit gebastelt.
Dazu gab es auch eine nette, kleine, hübsch ausgeschmückte Collage ....
und dann stürzte Gimp ab.
Jetzt gibt es eben keine nette, kleine, hübsch ausgeschmückte Collage ....

WAAAAAAAAAAAAAAAHAAAAAAAAAARUM 
speicher ich Depp auch nicht zwischendrinn alles ab?
Ja, klar, weil ich ein DEPP bin

DIY Rosenring 

Solltet ihr  Lust aufs Nachmachen haben. 
Ich schwöre, die Blume ist superschnell fertig und einfach gehäkelt. 
Das hier ist das dreiteilige Video, von dem ich es mir abgeschaut habe.


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Blätter aus Filz in der passenden Größe ausschneiden. 
Jedes Blatt gibt es zweimal, die dann mit Schlingstichen zusammen genäht werden.  
Hatte ich schon erwähnt, dass ich nicht die Näherin vor dem Herrn bin?

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Blümchen und Blätter so arrangieren, wie man sie auf dem Ringrohling anbringen will. 
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 Umdrehen und auf einem kleinen Filzkreis vernähen. 
*hust* bitte nicht so genau auf meine Stiche achten. 
Nachdem ich mir, 
gefühlte 
drei Millionenmal heute schon in die Finger gestochen habe, 
war ich leicht aggressiv.

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Ring nur noch festkleben und zur Sicherheit mit ein paar Stichen fixieren. 

Und da der Tag, dannach  noch sooooo lang war und ich mich weiter mit etwas von den wichtigen Sachen ablenken musste, hab ich heute noch...

meine Make Up Pinsel gewaschen, was längst nötig war, behaupte ich einfach mal so ... 
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... festgestellt, dass ich den Look UNBEDINGT mal ausprobieren will ...
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... Ordnung in einen Teil meiner Perlenaufbewahrung gebracht ... 
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... wichtige, nein halt, suuuperwichtige Fachliteratur gewälzt ...
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.. beim Aufräumen meine alten Fimo-Anhänger wieder entdeckt ...
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... und sofort Verwendung dafür gefunden ...
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Als neuer Handyanhänger ^^ 

Ich hoffe die Rundreise durch meinen nutzlos verplemperten Tag war halbwegs kurzweilig. 
Ich wünsche euch einen fantabulösen Start in die Vor-erster-Advent-Woche. 
Fühlt euch geknuffelflauscht von mir 
Eure Tinks

Samstag, 19. November 2011

Im Rausch der Farben

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Hello my Lovely´s


Ich wünsche euch einen wundervollen Samstag ihr Lieben und gute Besserung, sollte euch eine hinterhältige Grippe erwischt haben.

Es ist wirklich Winter geworden, aber sind wir mal ehrlich, das macht das Nachhause Kommen um soviel besser.
Schuhe aus, dicke Flauschsocken an und mit warmem Tee an den Lieblingsplatz gekuschelt. Am großartigsten finde ich, dass die Lichter in der Dunkelheit so verheißungsvoll Funkeln.
Man schaut automatisch hin, wenn sonst alles Dunkel ist.

Ich hätte euch gerne die imposante Lichterkulisse Frankfurts gezeigt, 
als ich am Donnerstag spät abends unterwegs war, aber mein Handy wollte nicht so mitspielen.

Beim nächsten Mal nehme ich den richtigen Apparat mit, den ich diesmal nicht mitschleppen wollte, da man ins Museum nur kleine Taschen mitnehmen darf.

Weil ich in meiner üblichen Handtasche ja auch spielend ein drei Meter auf vier Meter Ölgemälde verschwinden lassen könnte.

Nun gut. Ich hatte nicht vor, mich auf einen Nahkampf mit Museumsangestellten einzulassen, die gewinnen eh.

Falls es euch interessiert, ich war im Städel und bekam eine Führung durch die Ausstellung  
BECKMANN und AMERIKA.

 Mehr dazu kann man *hier* finden. 

Auf jeden Fall sehenswert und ein Erlebnis auch für die Nase, denn das Städel ist noch im Umbau. 
Die zweite Etage, der alten Meister vor 1800 ist noch leer, die Bilder ausgelagert und es riecht überall nah frischer Farbe.

Nach fast zwei Stunden Kunstführung hatte das schon was von Kleberschnüffeln.
Kleiner Scherz. *g*

Die Führung war toll, auch weil es schon ein witziges Bild abgibt, wenn erwachsene Menschen mit kleinen, schwarzen Lautsprechern am Ohr hintereinander herdackeln und sich dann schüchtern vor Bildern aufbauen, um andächtig den Worten eines Fachmannes zu lauschen.

In unserem Fall, einer wirklich hübschen Doktorandin, die sehr informativ und unterhaltsam war. 
Ich steh ja generell auf Menschen, die mit ihren Händen reden und beim Sprechen Blickkontakt mit der Gruppe aufnehmen. 
Den Applaus am Ende des Rundganges hatte sie sich auf alle Fälle verdient.


Ich wusste von Max Beckmann im Vorfeld nur, dass er als jüdischer Maler vor den Nazis fliehen musste, und dass seine Bilder in der Ausstellung der entarteten Kunst im München gezeigt wurden.

Jetzt weiß ich, dass das Motiv des Fisches in seinen Bildern für den Spirit (Geist, Lebensenergie) steht, dass er Spiegel und Leitern einsetzte um den Betrachter auf Abstand zu halten. Dass er sich weigerte konkrete Deutungen seiner Werke zu geben, und das jedem selber überlassen wollte. Dass er von den Hochhäusern der USA begeistert war und dass er Reisen liebte. Dass in seinen Werken immer wieder Musik und Clowns eine Rolle spielen und er eine klassische Ausbildung absolvierte.


*tief Luftholt*

Sorry, zuviel. Ich weiß. 


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Das war das Bild, vor dem ich am längsten gestanden habe.
Ist sie nicht wunderschön und wie zufrieden sie aussieht? 
Und das, obwohl sie eine nackte Brust hat, oder vielleicht grade deswegen?!


Ha, und auch sie hätte nie im Leben im meine Handtasche gepasst, liebes Wachpersonal.


Generell finde ich es fast spannender, die Menschen zu beobachten, 
während jene sich Kunst anschauen. … 
so hatte auch mein zauberhaftester Moment der Ausstellung, gar nichts mit dem Maler selbst zu tun, sondern wurde mit von einem kleinen, leicht verwirrten, nach vorne gebeugtem, alten Mann beschert, der plötzlich vor mir stand und sich dieses Bild anschaute.  
Es heißt THE BEGINNING und ist eine Kindheitserinnerung des Malers.


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Der alte Herr, mit seinem schnieken, roten Pullunder, stand vor dem Bild, mit sich selbst redend ohne dass man es verstehen konnte und war wirklich im Rausch der Farben gefangen. 
Sein ganzer Körper schien von einer inneren Anspannung ergriffen zu sein und seine zittrigen Hände folgten mit fließenden Gesten, dem Verlauf des Pinselstriches. 
Ich glaube er hat sogar dabei gelächelt, ich wollte ihm aber nicht zu nahe rücken, denn seine Begegnung mit dem Bild war fast schon intim. 
Dann schien es aus der Ergriffenheit zu erwachen, blickte sich leicht verlegen und ertappt um und schlurfte zum nächsten Bild weiter.


Hach, ich wollte ihn spontan umarmen, weil er so authentisch war. 
Was hätte ich dafür gegeben die Farben mit seinen Augen zu sehen.

Ich glaube das wird mir lange in Erinnerung bleibe und das wollt ich nur loswerden. 
Danke fürs Lesen. 


Habt ein wundervolles Wochenende, meine Süßen, und findet Momente in denen es euch packt und die Leidenschaft mit euch durchgeht.

Eure Tinks



Montag, 14. November 2011

Wie ein roter Faden ...

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Herbst am Bach

Im Herbstlaub
baden meine Augen
ein Blatt ertrank
im tiefen Rot

und herbstgefärbt 
zum Uferrande 
ein  Sonnenstrahl 
hernieder schwebt 

der Herbstwind lockt 
mit seinen Runden 
vom Bach ertönt
ein Wellenschlag 

und Blüten die 
einst Halt gefunde 
sie taumeln still 
ins bunte Grab

Sieghild Krieter 
Guten Abend ihr Lieben, 
  
Dieser Bach, 
zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben und vor allem durch meine Kindheit und Schulzeit. 
Ich weiss nicht wie oft ich als Kind nass vom spielen dran war. 
Oder wie oft wir Schulkinder an ihn gezerrt wurden um etwas über Ökologie zu lernen. 

Er war der Ort von unzähligen Abenteuern und Papierschiffchen, die ins Meer schwimmen sollten. 
Das sie da wahrscheinlich nie ankamen ist egal. 
Es geht um die Grenzenlosikeit der Hoffnung.
Und noch heute macht es mich glücklich und wehmütig zugleich, 
wenn ich kleine Kinder an seinen Ufern oder in ihm spielen sehe. 
Werden sie "meinen Bach" später auch mit den gleichen Augen sehen?

Ich dachte er verdient aufjedenfall mal eine kleine Erwähnung in den Montagimpressionen.

Eure Tinks

 
 


 

Samstag, 12. November 2011

Teatime

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- feeling very potty


Guten Abend ihr Süßen, 

da hab ich gestern meinen hundersten Post in diesem Jahr gesetzt und es nicht mal gemerkt.
Naja .. es gibt weltbewegenderes als das.

Ich hab mir heute eine kleine Teeauszeit gegönnt.
Nur für mich. Kerzen angezündet, den leckersten Tee zubereitet und es mir gut gehen lassen.
Nebenher hab ich weiter für Weihnachten gewerkelt, was ich euch leider noch immer nicht zeigen kann.

Aber ich kann euch zeigen, was ich mit meinem hässlichsten, wirklich allerhässlichsten Ring angestellt hab. 
Der Ring war so hässlich, dass ich euch mit Fotos vom vorher verschone.
Ein flachee, kreisrunder blauer Knopf, der viel zu klein für meine Hand war und überhaupt.
Ich meine Blau ... das sagt doch schon alles.

Nun sieht er, dank Fimo und Klarlack so aus. *g*
Ein Kaffeepott mit Punkten.
*yeaah* 
Vielleicht mach ich für die andere Hand noch einen Teller mit einem Muffin drauf?! 

Nicht jedermanns Sache, aber ich mag ihn und darauf kommt es an.

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Ich wünsche euch einen wundervollen Sonntag 
Eure Tinks

Freitag, 11. November 2011

... denn ich will brennend untergehen

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Meine Lieben .. 

Es ist Wochenende. 
Ja,ja, das habt ihr auch schon festgestellt, aber man kann sowas doch nicht oft genug hören. 

"WochenendeWochenendeWochenendeWochenendeWochenendeWochenende"

Man möge sich bitte hier, genau hier 
*yeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeaaaaaaaaaaaaaaaaaahaaaaaaaaaay* 
mein Jubelgeschrei darüber vorstellen, dass sich auch passend dazu, das Wetter nach der gestigen Usseligkeit wieder gemausert hat.  

Gestern war alles so neblig, feucht, trüb und klamm und heute kann man fast schon wieder, dick eingemummelt für ein paar Minuten in der Sonne hocken.  
 Trotzdem ist es strange, dass ich abends noch Lust auf früchtige Milchshakes habe, während auch schon die Kerzen brennen und ich beim Weihnachtssternchen-häkeln bin. 
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Momentan bin ich absolut im Bastelfieber, oder besser gesagt im Pappmaché-Wahn. 
Leider leiden darunter aber auch meine Hände. *sfz* 

Was aber, welch Zufall, eine grandios gute Überleitung *gnaaahaaa* zu meinem eigentlichen, für heute geplanten Tussithema ist.

Ich hab mich mal wieder in grauen Nagellack verliebt. 
Witzigerweise kaufe ich meine Nagellack farben asaisonal. Gibts asaisonal überhaupt? Also ausserhabl der Zeit. Sommerfarben im Winter und umgekehrt. 

"Hallo, mein Name ist Tinks und ich bin Nagellacksüchtig." 

Jedenfalls habe ich momentan ein paar Lieblinge, die durchdekliniert werden. 
So kann man auch die ruinösesten Hände gut kaschieren. *husthust* 

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Die beiden rechts aussen sind leider aus LE´s was ich sehr, sehr schade finde. 
Ach und falls jemand mit dem grauen Lack aus der Essence Vampire´s Love LE liebäugelt. 
Es ist exakt die gleiche Farbe, die auch der graue Urban Messages Lack hat und unterscheidet sich nur (sowei ich das beurteilen kann) in der Farbe der Glitzerpartikel. 

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Natürlich kam auch ich nicht an dem Essence Vampire´s Love Aufsteller vorbei ohne schwach zu werden. 
Das Blushgel hab ich wieder weggelegt, obwohl es mich reizte. 
Ja, ich kann auch standhaft sein. 
Aber ein Lack ist dann doch in meine Tüte gewandert. 
Buffy old Gold. 
Sieht nur auf den ersten Blick nach popeligem schwarz aus, denn je nach Lichteinfall, changiert er auf dem Nagel von goldraun bis goldfunkelndem schwarz.

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Und bevor ich euch hier noch was von der reichhaltigen Nachtcreme erzähle, die ich zur Zeit benutze, oder was ich in diesem Monat schon verbraucht habe, kommt noch schnell der Freitagsfüller,  an dem ich auh schon ewig nicht mehr teilgenommen habe. EEEEEWIIIIIG. 

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Immer noch im Original zu finden {hier}

1. Eine Menge wundervoller Dinge liegen vor mir und ich freue mich unglaublich darauf.

2. Milka Diam Schokolade sollte verboten gehören, echt jetzt.

3. Die letzte SMS hat Kezza mir geschickt, leider hab ich mein Guthaben immer noch nicht aufgeladen um zu antworten.

4.Eine unheilbare Krankheit, das wäre gerade mein schlimmster Albtraum.

5.  Wo sind denn all die Vögel hin, die mich im Sommer so genervt haben?

6.Gib mir Input für die Sinne.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Feier im kleinen Kreis, morgen habe ich gaaaaanz viel Bastelkram geplant und Sonntag möchte ich zufrieden mit mir und meiner Schaffenskraft sein !

Habt einen guten Start in dieses Wochenende. 

Eure Tinks

Ps. Ich weiss nicht, woran es liegt, aber irgendwie hat heute mit der Formatierung nicht so hingehauen, wie sonst. *rummotz*