Dienstag, 20. Dezember 2011

Große Erwartungen

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... und was in den Jahren daraus wird.

Ich grüße euch ihr Lieben, 
an diesem 20. Dezember.

Wahnsinn, da sind es nur noch vier Tage, die wir uns gedulden müssen. 
Bis wir wissen, ob wir all das, was wir uns gewünscht haben auch wirklich bekommen.

Der Satz klingt irgendwie merkwürdig.
Hmmm.

Werdet ihr noch von Freunden, Familie, dem Lebensbegleiter/-in gefragt, was ihr euch wünscht?
Oder lasst ihr eure Hinweise beiläufig fallen?
Subtil und James Bond mäßig?

Oder freut ihr euch etwa über Gutscheine, wenn dem Verschenker so gar nichts eingefallen ist?

Ich hab ja lieber ne winzige Kleinigkeit zum Auspacken als einen Gutschein.
Geld ist so unpersönlich.

Bei mir lief es Mitte November dieses Jahres ungefähr so ab.
  
   Mutter von Tinks: „Also was willste haben? Zu Weihnachten.“
   Ich lege den Kopf schief und hole Luft.
   Mutter von Tinks, (die mich erschreckend gut kennt, was irgendwie ja 
   auch klar ist) fährt mit zusammen gekniffenen Augen dazwischen,
   "Wenn jetzt irgendwas mit Gerry Butler kommt, kriegste gar nix.“
   Ich schiebe schmollend die Unterlippe vor und piepse darauf hin ganz 
   kleinlaut. 
   „Weltfrieden?!

Hey, verglichen mit dem Herausbekommen der Handynummer meines Idols, sollte der Weltfrieden doch spielend zu schaffen sein?

Trotzdem hab ich von meinen Eltern Stulpen bekommen, aber auch nur, weil ich mich auf dem Weihnachtsmarkt so begeistert nicht von dem Stand loseisen konnte.
Wenn ich mich über Dinge freue, kann ich es ganz schwer NICHT zeigen.

Eigentlich hatte ich gar keine wirklichen Wünsche. Ich bin gewissermaßen wunschlos glücklich.

Stimmt nicht ganz, gegenüber Freunden hab ich von dem Smashbook geschwärmt. Aber das ist eine gaaaanz andere Geschichte.

Wenn man klein ist, dann hat man wirklich noch große Erwartungen an den Heiligabend.
Da hofft man, dass der Weihnachtsmann, an den man wirklich noch glaubt,
das Ponny, den Roller, die Babypuppe gebracht hat.
Ja, so was wünschte ich mir, als ich klein war.
Man freut sich aber auch dementsprechend ein drittes Bein in den Bauch, wenn man klein ist.
(Okay, in manchen Situationen mach ich das heute auch noch)
Ich weiß, dass ich mal heulte, weil ich eine Barbiekutsche bekommen hab.
Das vergess’ ich nie.

Stellt euch doch diese Reaktion bitte mal live vor, Wie ihr jemandem heulend um den Hals fallt beim Erhalt eines Gutscheins.
Großes Kino.

Ich rede heute nur Unsinn.
An Weihnachten gibt es kein RICHTIG oder FALSCH.

Wenn man Gutscheine verschenkt, die von Herzen kommen, ist das genau so wundervoll, wie ein Geschenk, für dass man ein halbes Jahr suchen musste.
Zuhause Feiern ist genau so gut, wie eine wilde Partynacht auf den Bahamas. Ja sogar das Fest der Liebe angewidert abzulehnen ist okay.
Wenn man sich damit wohlfühlt ist es das Beste überhaupt.

Also erwarte ich die letzten vier Tage und hoffe sie mit den Augen eines Kindes zu erleben, und freue mich auf alles was noch kommt.

Wollt ihr noch Last-minute Tips haben oder irgendwas, das zu Weihnachten gehört und mir noch nicht aus den Fingerspitzen geflossen ist?

Eure Tinks

Kommentare:

  1. last minute geschenkideen bitte :D
    ich recherchier derweil die handynummer für dich..

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  2. Last Minutes Tipps braucht man immer. Ich habe noch keine Geschenke. Ich wuensche dir besinnliche und schoene Weihnachtszei

    lg

    Maria

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