Donnerstag, 1. Dezember 2011

Macht hoch die Tür, das Tor macht weit


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Wunderschönen guten Morgen meine Zimtsternchen ... 

Naaaaa, schon in Weihnachtsstimmung? 

Wenn man bei Wikipedia den Begriff „Advent“ eingibt, dann erfährt man erstaunlicher Weise nicht viel.

Ich war selber ein bisschen überrascht.
Probiert es mal aus.
*wikipedia*

Na schon schlauer?

Ich mein es ist ja auch irgendwie klar.
Man sollte schließlich wissen, worum sich das wichtigste Fest der westlichen Welt so im Großen und Ganzen dreht.
Auch wenn die meisten Leuten, die man auf der Straße fragt, genau das sagen würden, ist Weihnachten nicht wegen der Geschenke erfunden worden.

Nein, sorry .. wirklich nicht. 

Sondern weil Jesus geboren, und so Gott zum Mensch wurde, um uns allen das größte Geschenk zu machen. Erlösung zu bringen, wenn man ihn annimmt.

AMEN XD

Ich hab's ja nicht so mit linientreuer Kirchenlehre.
Wahrscheinlich könnte es *Kath*  euch viel besser erklären, aber mir reicht meine christliche Halbbindung hier völlig aus.

Also wenn die Adventszeit, die Zeit des Ankommens ist, dann erklärt sich auch das Öffnen der vierundzwanzig Türchen ein bisschen.
Ankommen nutzt ja nix, wenn man vor verschlossenen Pforten steht.

Stell dir vor, Jesus kommt zu dir und du bist grad beim Bäcker Brötchen holen. XD

Ich erzähl jetzt nicht, dass ich eine Freundin hab, die Jesus genau das wirklich zutraut.
Ähm .. andere Geschichte … und ich hab total meinen Faden verloren.

Jedenfalls ist der kleine Wurm einst im Stall von Bethlehem, der Grund warum Weihnachten so wichtig ist. Weihnachten ist der kleinste gemeinsame Nenner der christlichen Religionen und Strömungen und Weihnachten ist das umsatzstärkste Fest weltweit. Die Japaner zum Beispiel lieben Weihnachten, weil es so heimelig ist.

Und gaaaaanz ehrlich …
Weihnachten rockt, wenn man es frei von aller Panik und den Du-musst-unbedingt-Zwängen feiert. 
Ich jedenfalls freue mich auf die nächsten 23 Tage mit euch, an denen ich hoffentlich jeden Tag zum Posten komme.

Und was den Inhalt von Türchen Nummer eins angeht.
Ich hab da mal was vorbereitet, lieber Bastelfreund.

D.I.Y ... 
Selbstgemachte Buchstaben aus Papier
(Hab ich mir ewig schon gewünscht und dieses Jahr endlich realisiert)

 
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 Schablonen aus Papier auf Pappe übertragen. 

Dass ich sie auch hätte ausdrucken können, ist mir erst viel später eingefallen.
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Ausschneiden ohne die Möbel dabei zu beschädigen 
Jeder Buchstabe sollte doppelt vorhanden sein.
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Mit viel Klebeband und breiten Pappstreifen (2-3 cm) die Seiten ankleben
Ich dachte, das wäre der aufwenidigste Teil der ganzn Sache, doch weit gefehlt. 
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Das Vorderteil natürlich nicht vergessen. 
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Ich hab die Buchstaben mit zwei Lagen Pappmaché überzogen, 
aber nur, weil ich diese leicht schrumpelige Oberfläche haben wollte.
Und erhlich gesagt, war DAS war das Zeitintensivste überhaupt. 
Ein ganzes Wochenende hat das Trocknen gebraucht.
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Now fhe fun part. 
Das Anmalen. 
Rote Farbe um der Goldlasur mehr Tiefe zu geben.
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Und genau diese Oberfläche wollte ich haben, 
deshalb das Pappmaché-Gematsche und die drei Wochenende Zeit, 
die es insgesamt benötigt hat. 
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Ich wünsche euch einen wundervollen Tag. 
Eure Tinks

Kommentare:

  1. sieht großartig aus! ich bin immer viel zu faul für sowas..aber es ist wirklich toll!! bin begeistert! *__*

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  2. wow toll

    ich freu mich auf die anderen Tage *gespannt bin*

    hdl *kuss*

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  3. *g* danke ihr beiden. Ich freu mich, wenn ihr unterhalten seid. ^^

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