Dienstag, 27. März 2012

Weils so wahr ist ...

Montag, 26. März 2012

Nie wieder ...

Wundervollen Abend meine Süßen.

Tja seit letzten Sonntag bin ich jetzt also näher an der Vierzig dran, als an der Dreissig.
36 Jahre .. ganz erhrlich, wo ist die Zeit hin?
(okay, ich weiss es, aber ich konnte mir die Floskel nicht verkneifen.)

Als Reaktion auf soviel Lebenserfahrung, hab ich mich spontan entschlossen etwas echt beklopptes zu tun. Ist klar, dass es sich da nur um ein Haarexperiment handeln kann. *g*

Von Natur aus, bin oder war ich blond, dunkelblond .. kein besonderes Blond. Straßenköter nennt man die Farbe gemeinhin; und abgesehen von einigigen Exzessen in meiner Jugend, war das auch immer die Farbe, die ich auf meinem Kopf herumgetragen habe.
Bis ich 2006 für mich festlegte, dass ich mich nicht mehr damit identifizieren konnte.
Es war langweilig und öde und passte nicht mehr.
Also schnitt ich meine rückenlange Haare ab und färbte immer dunkler. 

Tja und jetzt geh ich den Weg zurück, denn ich weiss genau, welche Frisur ich haben will. *gnaaaha* 

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(Ist Carrie Bradshaws Frisur nicht ein Knaller?)


Aber dafür musste ich erst mal durch die Hölle .. nein wirklich ... nie wieder tu ich meinen Haaren das an. Nach der ersten Anwendung meines Aufhellers, wollte ich meinen Kopf in den Backofen stecken und NIE wieder das Haus verlassen.
Ich kam mir wie die heulenden, am bodenzerstörten Mädchen bei Germanys Next Topmodel nach dem Umstyling vor. Nach der zweiten Packungen Aufheller, war es immer noch heftig, aber der Selbstmordgedanke nicht mehr ganz so drängend.
Ich hab mich sogar aus dem Haus gewagt, auch wenn die Blicke der Welt zwischen Fassungslosigkeit und still gezolltem Respekt lagen. 

Ja ja, nur die Harten kommen in den Garten.

Jetzt, wo der Ansatz mit einem Honigblond angeglichen wurde und weniger krass leuchtet, find ich das ganze hat was. 
Okay, es hat gut eine Woche gedauert, mich mit der neuen Farbe anzufreunden, aber es hat was.

Jetzt werde ich von Zeit zu Zeit nachtönen oder färben, aber es wird bei rotblond bleiben. Ein Kompromiss mit dem ich gut leben kann und will.



Wer sagt also, das einen das Alter vor Dummheit schützt? 
Eben, niemand. 

Ich wünsch euch einen wundervollen Abend 

Eure Tinks

Samstag, 24. März 2012

be awesome

Donnerstag, 22. März 2012

Frühlingsgefühle

Ich weiss nicht, wie es euch geht ihr Lieben, 

aber der Frühling fühlt sich einfach leicht an.
Es ist dieses federleichte Flimmern, das in der Luft liegt. Sie hat nicht mehr diesen kalten Biss des Winters, aber auch noch nicht diese sommerliche Dekadenz.
Und die Farben wirken nach der langen Trübnis der dunklen Jahreszeit einfach frischer.

2012Mrz22011 2012Mrz22009
2012Mrz22013
2012Mrz22017 2012Mrz22019

Ich mag Tuplen einfach und besonders, wenn sie pink sind. *g*

Habt einen wundervollen Frühlingsabend
Eure Tinks

Dienstag, 20. März 2012

Deliziöser Dienstag

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Einen wunderschönen Abend meine Lieben,

viele, die mich aus dem realen Leben kennen, können es wahrscheinlich längst nicht mehr hören, aber ich liebe Jamie Oliver. Für mich ist der Mann ein Gott.
Kochende Männer find ich ja generell scharf, aber wenn sie sich dabei nicht so ernst nehmen und ihrem Tun eine Leichtigkeit und Souveränität geben ... *maunz*
Besonders charmant finde ich an Jamie, dass er den oft so verpöhnten Fertigprodukten eine Chance gibt.
Denn mal Hand aufs Herz, wer schnell ein paar Birnen oder passierte Tomaten brauchen, dann greift auch jeder andere Spitzenkoch auf Convenience (schreibt man die so?) zurück.
Vor allem bei Blätterteig.

Ich hab mich heute jedenfalls nicht hingestellt und die Blätterteigpastetchen selber zusammengebastelt. Die hat mein Supermarkt auf Lager und ich kann dafür mein Ragout fin machen. 

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Für mich alleine, hat ein kleines Stück Putenbrust gereicht, dass ich in Geflügelbrühe gar gekocht habe. Mein Pappa, der Koch war, würde jetzt bestimmt anmerken, dass die Putenbrust eher gar gezogen ist, aber der liest hier ja nicht mit. ;)
Also wie auch immer, dann wenn das Fleisch innen nicht mehr rosa ist, in kleine Würfel schneiden.

In einer Pfanne Butter schmelzen und mit Mehl, der Geflügelbrühe (Weißwein kann man auch nehmen, aber kommt für mich ja im Moment nicht in Frage) zu einer leichten Soße andicken. Eine klassische Mehlschwitze eben, die man mit Salz, Pfeffer, Muskat und etwas Zitronensaft abschmeckt.
Fleisch und eine Hand voll kleiner Champignons dazu und 5 Minuten kochen lassen. Ich hab noch meinen restlichen Parmesan darüber gerieben.

Die Pastetchen kommen jetzt zum warm werden in den Ofen. Man kann sie aber auch erst befüllen und dann in den Ofen stellen und anwärmen. Ich mags gern ohne Füllung, da werden sie knuspriger, finde ich. Wenn sie goldbraun sind, raus mit ihnen, auf den Teller und mit dem Ragout fin befüllen.

Hin und wieder esse ich das sehr gern, auch wenn es immer ein wenig wie Deluxe Katzenfutter aussieht.  In den 60ern und 70ern war das ein Knaller der neuen Küche aus Frankreich und jede guten Hausfrau und Gastgeberin, die was auf sich hielt, hat damit ihre Gäste gemästet.
Essen mit dem gewissen Vintage Touch. Das nächste mal richte ich es auch im typischen 70ths Style an. Mit einem Petersilienbüschel und einer zickzack ausgeschnittenen Tomate auf braunem Teller.

Ich wünsche euch einen wundervollen Abend

Eure Tinks 

Montag, 19. März 2012

Montagsimpression

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Und wie sie noch steh'n und lauschen,
Da blitzt es schon fern und nah,
All' Wälder und Quellen rauschen,
Und Frühling ist wieder da!
Joseph von Eichendorff

Zeitmanagement ... oder was ich daraus mache

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Ich grüße euch meine Lieben ...


Kennt ihr das Phänomen? Das Wetter ist toll, man ist voller Elan und Energie, hat schon ein Dutzend tolle Ideen im Kopf und dann lümmelt man doch den ganzen Nachmittag auf dem Sofa rum, hängt vor der Glotze oder wird möpig, weil man sich nicht entscheiden kann. *mumüpf*

Bitte sagt mir, dass ich mit diesem Phänomen nicht alleine gestraft bin.

Klar es gibt unzählige Bücher, die dieses Thema behandeln. Von nachhaltigen Zeitmanagement-konzepten über einfachen Organisationsstrategien bis hin zu Büchern wie Alltag für Dummies.
Eines logischer und stimmiger als das andere. Jedes Buch sagt mir mehr oder weniger deutlich, dass ich das Problem bin. Ich hab genug Zeit, die wird von mir nur inneffektiv und unproduktiv genutzt. Ich muss mich, meinen Alltag und meine Strukturen nur effizienter optimieren um mehr aus meinen 24 Stunden heraus zu holen.

Okay, ich frage mich beim Lesen leise ob es so schlimm ist eine faule Socke zu sein, denn immerhin ist die Zeit, die ich so hemmungslos vor mich hinvergeude, nicht nur eine Maßeinheit für Geld, Leistungsdruck und Erfolg. Es ist vor allem der Zeitraum, der sich LEBEN nennt. Echt jetzt.

Wozu brauchen viele Manager Entschleunigungsseminare? Doch nur, weil sie ihr Leben vorher auf die Überholspur gehievt haben. Ich persönlich finde ja, wahrscheinlich bin ich damit ziemlich alleine, dass Pausen genauso wichtig sind.  
Aber ich schweife ab, … wollte meine Zeit ja sinnvoll nutzen.
Also zurück zu den diversen, Heils verkündenden Konzepten der Ratgeberliteratur.

Im Prinzip läuft ALLES, was mit dem effektiveren Nutzen von  Zeit, Energie und dem Tschakka ausmacht, auf wenige Punkte hinaus.
Ich fasse es mal grob zusammen wenn auch ohne Gewähr.

1)      ZIELE DEFINIEREN Was will man erreichen?
Gute Frage.Also was will ich, Tinks an diesem Tag, in der Woche, im Monat, im Leben noch erreichen.
Uhhh, das schreit doch nach einer TO-DO Liste, die ich ja leidenschaftlich gerne schreibe. Also her mit dem nächsten Punkt.
2)      UMFANG BESTIMMEN. Was man tun um seine Ziele zu erreichen?
Ich will einen sauberen Boden, also muss ich den Staubsauger aus der Abstellkammer holen. Frische Wäsche wäre auch toll, also ab an die Waschmaschine. Flugticket in die USA buchen, damit ich mit Gerry Butler meinen Geburtstag nachfeiern kann.
3)      ABSCHÄZTEN Wie lange wird es dauern, bis man all seine vorab definierten Ziele erreichen kann?
Okay, hier kommt also der Realismus ins Spiel. Na danke, ich wusste es gibt einen Pferdefuß. Also lasse ich den Punkt meinen Lieblingsstar zu bestalken fallen und kümmer mich um die sehr viel schaffbareren Wollflusen auf dem Teppich.
4)      EIN PLAN Wann schafft man es, diese Abschätzung umzusetzen?
Okay, du Organisationssystem, hier erlaube ich mir ein herzhaftes Lachen. Du willst also von mir, dass ich mich frage, wie viel Taschakka ich bringen kann? Aaalter. Schon klar, alles Pschosspielchen.

Also wann schaffe ich es meine eigene Abschätzung umzusetzen.
a) spielend
b) niemals
c) wenn es jemand anders macht?
d) Worum zur Hölle geht es hier nochmal und mit wem rede ich?

Krieg ich den 50/50 Joker? Nein?
Okay, dann nehm ich a. Ist das okay für dich?

Hier endet dann meine geistige Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Konzept; und ich verfolge die Punkte 5) PRODUKTIVITÄT und UMSETZUNG  sowie 6) RÜCKBLICH AUF GELEISTETES UND KORREKTUR DER ZIELE nur noch auf der Ersatzbank.

Aber vielleicht liegt mein Scheitern gar nicht an mir (und ich hoffe ja immer noch inständig, dass ich nicht die Einzige mit seitenlangen, unerledigten ToDoListen bin)
Vielleicht, und diesen Verdacht hege ich stark, hat sich bei mir ein neues Alltagsmonsterchen eingeschlichen.
Ein neuer Plagegeist gewissermaßen, der die Lücke zwischen Zeitfresserchen *Zeitfresserchen* und Motivationsfresserchen*Motivationsfresserchen* evolutionstechnisch schließt.


DAS TEUFLISCHE ENTSCHEIDUNGSSCHWERMACHERCHEN
Diabolus procrastinatus bestiaris
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Anders als seine Artgenossen, ist dieser Quälgeist tagaktiv und sehr rege. Er kann gute Laune und Elan wittern. Wenn er ein Ziel ins Auge gefasst hat, dann schleicht er sich heimlich von hinten an seine Opfer heran, beisst sich im Nacken fest, verbindet seinen Matabolismus mit dem seiner Beute und legt los. 
Davon merkt man kaum etwa, denn die Nadelspitzenzähnechen durchdringen mühelos die Haut, aber 
dieser kleine Parasit schafft es binnen kurzen, die Entschlussfreudigkeit des Befallenen zu untergraben, indem das Entscheidungsschwermacherchen die Vielzahl der kreativen Optionen verhundertfacht. Das menschliche Entscheidungszentrum wird überlastet und hängt sich auf. Motivation verwandelt sich in Antriebslosigkeit und während man dann, seinen Tag in dröger Stumpfsinnigkeit und Agonie verlümmelt, ernährt sich das Entscheidungsschwermacherchen von der so sinnlos freigesetzten Energie, die noch im Unterbewußtsein herumwabert.
Kommt schon, das ergibt doch Sinn.
Ich hoffe, dass ihr von diesem Monsterchen verschont bleibt und ich werde meinem mit ganz viel frischer Luft, Sonnenschein und Vitaminen entgegentreten. 

Ich wünsche euch eine tolle Woche. 
Eure Tinks 

Edit: ich hab es mal wieder geschafft meine Formatierung total zu verhunzen. 

Mittwoch, 14. März 2012

funny faces

´Nabendchen ihr Lieben, 

ich gestehe, dass ich ein unglaublich großes Spielkind geblieben bin und noch heute überall und dortens Gesichter erkennen kann, die mich schmunzeln lassen.

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Vielleicht sollte ich eine Mitmach-Foto Aktion ins Leben rufen.
Also ... hiermit ist die Ausstellung eröffnet und her mit euren funny faces, die gar keine sind.

Ich wünsch euch was
Eure TINKS

Dienstag, 13. März 2012

Deliziöser Dienstag

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Hallööhchen meine Sonnenstrahlen ... 


Habe ich schon erwähnt, dass ich alle .. ich meine ALLE ... meine Fenster schon geputzt habe und die volle Sonne nun ohne Trübung genießen kann?
Im Zuge meines Frühjahrputzes gewissermaßen und mit therapeutischem Nutzen, denn das Sonnenlicht hift ja auch Vitamin D zu bilden.
Vitamine kann man aber auch essen und das auch noch lecker, schnell und mit wenig Aufwand.

Doch wirklich, ich kanns beweisen.


Fenchel-Kartoffel Cremesuppe verfeinert mit Cremefraiche und Quittenessig. 

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eine kleine Fenchelknolle 
eine mittelgroße Kartoffel 
Bio-Gemüsebrühe 
Cremefraiche 
und einen geschmackvollen Essig.

Die Kartoffel zusammen mit dem Fenchel weich garen. 
Würzen, einem Löffel cremefraiche (Schmand, Sahne etc.) dazu
und mit dem Pürrierstab in Suppe verwandeln. 
Das ist ganz ehrlich immer mein Lieblingsmoment beim Kochen. 
Mit dem Fenchelgrün, ein bisschen Essig
und je nach Geschmack noch  garnieren.
Hinterher ist mir eingefallen, dass frischer Muskat auch himmlich dazu passen müsste.

Brot und ein Himbeer-Papaya Smoothie dazu und fertig war mein spätes Mittagessen.

Habt einen wundervollen Tag 
Eure Tinks


Montag, 12. März 2012

Tägliche Routine

Guten Abend ihr Lieben, 

wahrscheinlich ist das Thema so ausgelutscht wie die Frage,  was in meiner Tasche ist. (nebenbei bemerkt eine Menge XD)
Aber da ich im Moment voll unter der Frühjahrsmüdigkeit leide und ein bestimmter Tag, den es eigentlich nicht gibt, seine Schatten über mein Gemüt legt, laufe ich nur auf Sparflamme.
Es soll ja echt Leute geben, die ihre Geburtstage mögen, aber seit mich meine eigene Mutter eine heranalterde Lady nannte, bin ich mit der Welt fertig.

Anyway .. heute zeig ich, was ich mir morgens ins Gesicht klatsche um wie ein Mensch, oder nein, wie eine heranalternde Lady auszusehen.

Wenns schnell gehen muss, was es eigentlich immer tut. Foundation, Puder, Mascara und ein bisschen angefeuchteten Lidschatten anstelle eines kunstvollen Lidstriches mit flüssigem Eyeliner.
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Ich hab übrigend ein supergeniales Video geschickt bekommen, in dem das Ziehen eines megadramatischen Lidstriches nur für mich erklärt wird. Daaaanke <3

Und wenn ich morgens ein bisschen mehr Zeit und Sehnsucht nach Frische auf Lippen und Wangen habe. Tadaaaaa .. Lipgloss und Blush dazu.
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Sehr unspektakulär.
Witzigerweise benutze ich momentan wirklich nur Drogerieprodukte. Sollte mal was von der Badezimmerfensterbank fallen, muss ich nicht in hysterische Heulkrämpfe ausbrechen, weil sich der das sauteuere Pigment auf ewig mit der Fugenmasse verbindet.


So und wie immer ... Danke für die Aufmerksamkeit.
Ich hab euch lieb und gebt gut auf euch Acht

Eure Tinks

Dienstag, 6. März 2012

Deliziöser Dienstag

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´Nabendchen ihr Lieben, 

heute gabs Gemüse satt im Hause Tinks und was soll ich sagen, es war lecker.
Daher gibts auch heute auch einen Vitamin lastigen  leckeren Dienstag.

Karotten-Zucchini Salat 
mit Knoblauch-Joghurt Dressing und Honig-Sesamkörnchen
 
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Eine kleine Zucchini und zwei mittelgroße Karotten
auf der Küchenreibe klein gehobelt.
Einen Becher Naturjoghurt mit einer zerdrückten Knoblauchzehe, 
Salz, Pfeffer und dem Saft einer halben Limette vermischt.
Sesamkörnchen in einer heissen Pfanne angeröstet 
und kurz vor dem Servieren noch mit einem Löffelchen Honig vermischt. 
Alles auf einem Teller zusammen bringen und losfuttern.

Als Nachtisch gab es einen Kiwi-Himbeer-Bananensmothie und ich bin rundherum zufrieden mit der Welt. *g* Wer braucht schon Schokolade, wenn es auch gesund geht.

Habt einen wundervollen Abend
Eure Tinks

Montag, 5. März 2012

Auf die Nadel, fertig ... und fröhlich losgestümpert

Hallöchen ihr Lieben ...

Der Frühling kommt unaufhaltsam näher, - echt jetzt- und die Freude darauf, lass ich mir von keinem  noch so kompetenten Wetterfrosch madig machen, der mit was über Kaltfroten und Sibirische Tiefdruckgebieten erzählen will.
Da steck ich mir doch einfach die Finger in die Ohren und hör nicht zu.

DER FRÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜHLING KOOOOOOOOOMMT ... BASTA

Daher hab ich in den letzten Tagen die Häkelnadel gefoltert und fröhlich vor mich hinstümpernd, meine alte lila-weiße Handyhülle gegen etwas Neues, Frisches ausgetauscht. Denn Frisch und Neu ist immer gut.
Wenn das nicht das Potential für ein Wort zum Dienstag hat.

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Ich weiss es sieht ein bisschen schäbig und ausgefranst aus. Aber genau das hat, finde ich, seinen Reiz.
Es passt irgendwie zu mir (Nein! Nicht, weil es schäbig und ausgefranst ist, sondern, weil ich auch nicht perfekt bin) Naja, ich trag es jedenfalls voll Stolz, mit einem HAB-ICH-GEMACHT Grinsen durch den Tag.
Übrigens steh ich immer mehr auf diese Griffigkeit von gehäkelter Wolle. Es fühlt sich einfach gut an.

Da eine liebe Person das gleiche Handy ihr Eigen nennt, bekommt sie denmächst mein zweites Machwerk.
(Ja, meine Näh-Künste sind auch eher rudimentär vorhanden. Daher werd ich an dem Filzherz wohl noch ein wenig rumsticheln, bevor ich es auf die Reise schicke.)  

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Aber ich bin mal so dreist und wage mich heute, mit meiner Händemachwerk  an einer Linkparty teilzunehmen.
Bei *ROSENROT* KREATIV kann und darf man jeden Montag mit seinen selbstgemachten Dingen teilnehmen und sie präsentieren.
Dazu gehört auch, dass man eine Anleitung dazupackt, ... aber eine echte SO-MACHT-MAN-DAS Anleitung gibt es eigentlich nicht.
Ich habe einfach eine Luftmaschenkette in der Länge der Unterkante gehäkelt und dann Maschenreihe um Maschenreihe aufgebaut, bis es passte. *G*

So und das wars schon.
Habt noch einen wundervollen Abend und lasst es euch gut gehen.

Eure Tinks

Samstag, 3. März 2012

Home is ...


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