Dienstag, 31. Juli 2012

Deliziöser Dienstag ... das ganze gibts auch in grün


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Hallöchen ihr Lieben …

Zeit für den Matsch der Woche, der heute auch noch grün ist.

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Skandal.
Aber das muss so sein, denn es ist meine allerliebste Avocado-Creme.

Darf man es auch Guaccamole nennen, wenn weder Tomaten noch Chilli drin sind?
Hmmm?! Fragen auf die Google auch keine Antwort hat.

Es ist jedenfalls ein schnelles Essen, wenn es tagsüber so warm war, dass man erst Abends wirklich Hunger bekommt.
Am liebsten esse ich das Ganze auf einer Scheibe Pumpernickel oder Gurke, aber ich hab vor es auch an warmer Pasta zu probieren.

Alles was man für eine 1-2 Personen-Portion braucht; ist eine reife Avocado, eine kleine Zwiebel, zwei Esslöffel saure Sahne oder Schmand. Salz, Pfeffer und Zitronensaft.

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Und dann möge das Gematsche beginnen.
Mit der Gabel wird die Avocado solange zerdrückt, bis keine größeren Stückchen mehr erkennbar sind.

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Danach kommen die kleingewürfelten Zwiebeln dazu und werden mit Schmand, Zitronensaft und den Gewürzen untergemischt.

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Guaccamolehppchen

Mit frischem Gemüse verfeinert und einem Glas Wein an der frischen Luft genossen. Besser kann ein Sommertag für mich nicht ausklingen.
Habt ihr ein Lieblingssommerrezept?
Ich bin gespannt

Eure Tinks


Montag, 30. Juli 2012

Lebe dein Leben

Source: thislovelylifeee.tumblr.com via Emie on Pinterest


Manchmal ist zu leben, einfach zu leben, alles auf was es ankommt. 
Es gibt kein Richtig oder Falsch, es kommt nur daruaf an, nicht aufzugeben. 
Manchmal muss ich mich daran erinnern.

Eure Tinks

Sonntag, 29. Juli 2012

Luxusproblemchen im Sommer


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Meine Sommerschönheiten, jedweden Geschlechtes, ich grüsse euch.

Kennt ihr das typische Hochsommergefühl, wenn nach dem Duschen direkt wieder vor dem Duschen ist?
Also wenn es so heiß und schwül ist, dass man eigentlich gleich im Wasser bleiben könnte, weil es wirklich KEINEN Unterschied macht?

Sommer ist toll, da brauchen wir nicht drüber zu reden.
Aber dieses Gefühl an sich und allem anderen zu kleben ist absolut untoll.

Es macht mich zuweilen grantig im Hochsommer. Ansonsten bin ich ja der in mir ruhendes Mensch; ausgeglichen, charmant, wohltemperiert, besonnen, heiligengleich, *huuuust*
Okay, das glaubt mir eh keiner.

Jedenfalls hat mich vor kurzem jemand angefixt, dass es von LUSH Körperpuder gibt, die einen genau davor bewahren.
Nein, nicht vorm grantig werden, sondern vor dieser hochsommerlichen Klebrigkeit.

Also habe ich es mir beim letzten Besuch in der kleinen, großen Stadt in meiner Nähe
(Ich weiß dass Frankfurt am Main keine wirkliche Metropole ist, aber wenn man zwischen all den Hochhäusern steht, fällt es mir immer schwer das nicht zu glauben) Vanilla Puff besorgt. 

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Über LUSH typische Preise muss ich hier nicht reden, oder? 
50 Gramm Inhalt und preislich um die 10 bis 12 Euro. Aber sicher bin ich mir nichr mehr.
Es ist und bleibt eine latent überhypte Marke, aber ich finde der Rest stimmt.

Vanille Puff, der Name sagt doch alles.
Wenn es um Vanilledüfte geht, bin ich ja sowieso hoffnungslos verloren. Ich fange an selig vor mich hin zu schmatzen und versinke in diesem warmen, weichen, karamelligen Aroma.
Der Duft ist aber nicht aufdringlich und künstlich, sondern eher subtil, wenn der Puder in die Haut eingezogen ist.
Wie die Erinnerung an Stück Käsekuchen, dass man immer noch an den Lippen schmeckt, wenn man es längst gegessen hat.

Bei Vanille komm ich irgendwie immer aufs Essen. =)

Es gibt ihn, soweit ich mich erinnere, auch in einer Menthol oder Pfefferminzduftrichtung. 
 
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Aber zurück zum Wesentlichen.
Braucht man das gute Stück wirklich?

Nunjaaaa …

Man kann auch ohne durchaus ein glückliches Leben führen.

Ich persönlich möchte ihn in diesem Sommer *yeaaaaah* nicht missen und komme damit gut zurecht.
Die Konsistenz erinnert an sehr feinen Reispuder, den man nicht mit normalem Babypuder vergleichen kann.

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Entweder benutze ich Vanilla Puff direkt nach dem Duschen, auf der noch feuchten Haut. So soll es angeblich auch die Feuchtigkeit einbinden, aber das hab ich so nicht feststellen können.
Oder ich hab ihn in der Handtasche und verteile ihn auf Armen und Dekolté, immer wenn ich das Gefühl habe mir selber zu klebrig zu sein.
Das wirklich Schöne ist, dass er so fein ist, dass man eventuelle Flecken auf der Kleidung schnell wegpusten oder rubbeln kann.

Und wenn ich jetzt, nach all der Lobhudelei nicht mindestens eine lebensgroße Seifenbüste von LUSH geschnitzt bekomme, dann bin ich schwer enttäuscht.

Ich wünsche euch einen komfortablen Sonntagvormittag, genießt das Leben und lasst es euch gut gehen. Ich lass ganz bald wieder von mir lesen.

Eure Tinks

Mittwoch, 18. Juli 2012

Ich bin dann mal ne Weile weg



Meine allerliebsten Zuckerschnäuzchen … 

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Ich gönne mir und euch eine kleine Blogauszeit, da ich in den nächsten Tagen unterwegs sein werde.
Battarien aufladen, das Leben genießen, Inspiration sammeln und die Weltherrschaftsübernahme in Angriff nehmen.

Ich wünsche euch eine wundervolle Woche und lasst euch die Sonne, ja sie soll wirklich kommen, auf den Bauch scheinen. 
 
Eure Tinks

Dienstag, 17. Juli 2012

Deliziöser Dienstag

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Ihr Lieben …

Manchmal wenn ich in der Küche vor Töpfen und Pfannen stehe, komm ich mir genau wie der Swedish Chef der Muppets vor.


Souverän Planlos.

„Ähm, Tinks, souverän Planlos das geht nicht? Das ist ein Anakronismus.“

Doch das geht. Wollt ihr wissen wie?

Schritt 1: Zutaten, die verarbeitet werden wollen.
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In meinem Kopf hab ich ein Bild von dem was ich kochen will, 
(und ja mann, es sieht gut aus. In meiner Vorstellung)
Ich schwelge im Geiste in den Aromen, die sich zu einem Ganzen verbinden. Ich sehe die Schönheit meines kulinarischen Traumes auf dem Teller.

Schritt 2: Zutaten, die sich ihrer Bestimmung annähern.
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Schritt3: Umsetzung der Geschmacksrevolution aus meinem Kopf
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Und wenn´s dann soweit ist, hab ich mal wieder Matsch gekocht und auf dem Teller sieht es ebenfalls so aus.
Ich glaub ich geb den Deliziösen Dienstag auf und führe die Rubrik Matsch der Woche ein.

Nur für den Fall, dass einer fragen will und sich nicht traut. 
Es sollte Paprika-Birnen-Graupen Salat mit Putenstreifen werden. Die selbstgemachten Tortillas waren *jippeayeah* auch verbrannt.
Sollte ja alles harmonieren. 

Ich wünsch euch einen wundervollen Abend und hoffentlich zaubert ihr euch was leckerreres. 
Eure Tinks

Montag, 16. Juli 2012

Wenn der Postbote klingelt ...


Ihr Lieben kennt ihr das auch? 

Es klingelt an der Tür und kaum geöffnet, hält einem der freundliche Paketmensch (Nein, nicht der der mich zum Schreien bringen soll) ein großes Paket entgegen.
Kurz geht frau im Geist durch, was sie und vor allem wo sie bestellt hat.

Da ist was unterwegs, aber das kann unmöglich in dem riesigen Pappkarton sein.
Dennoch unterschreibt man auf dem digitalen Lieferantenpad und öffne das Postversandkunstwerk mit einiger Skepsis.

Viel Luft, noch viel mehr zerknülltes Packpapier und heraus kommen meine zwei neuen Washi-Tapes made in Nippon. 

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Wenn man sich das Ganze mal absolut nüchtern betrachtet, ist das gigantisch.
Waren aus der ganzen Welt sind binnen eines Wimpernschlages bei mir.
Nagellacke aus den USA … Bambusmöbel aus den Tropen .. oder hypotetisch sogar thailändische Katalog-Ehefrauen oder fertiger Adoptiv-Nachwuchs.

Was man sich erdenken kann, kriegt man auch; dank Verfügbarkeit und Internet-online-Buchungsmöglichkeit.  

Ich frage mich manchmal ob das Leben ohne Internet leichter war. Einfach weil man nicht wusste was man alles bekommen kann  oder zu brauchen meinte.

Zugeben, sich daran zu erinnern wie es war, fällt immer schwerer.

Aber es gab sie, die Zeit die meine Eltern und Großeltern gern „die gute Alte“ nennen.
Für sie war der OTTO Katalog, dass was heute Ebay, Amazon und haste nicht gesehen, sind.

Für sie war eine Maus, wirklich nur ein Schädling den es auszurotten galt und Onlineüberweisungen, Homebanking, Paypal genau so böhmische Dörfer, wie für mich heute Bücher in Süterlinschrift.

Auf jeden Fall war man früher länger unterwegs um Dinge einzukaufen und wie man sie nach Hause bekommt, war dem Verkäufer auch meist schnuppe. Das Angebot war begrenzter und man musste nehmen, was es gab.

Aber wenn ich ehrlich bin, dann leb ich doch lieber heute mit meinem Washi-Tape und der großen Qual der Wahl.

Ich wünsche euch einen wundervollen Start in die neue Woche.

Eure Tinks 

Ps: Ich hab heute mein Smashbook gekauft *eeeek* 

Sonntag, 15. Juli 2012

Gärtnern auf dem Kaffeetisch



Guten Morgen ihr Lieben …

Ich hab ja so gar keinen grünen Daumen, obwohl ich genug Gärtnergene in der Familie habe. Aber dafür kann ich andere Sachen.
Ich kann die Gärtner der Familie zum Kaffeetrinken einladen.
Natürlich sollte das standesgemäß und halbwegs angemessen aussehen, also hab ich Sonnenblumen gebacken.
Essbare Tischdeko gewissermaßen.

Mir hat das Ergebnis gefallen, denn es sah auf den ersten Blick sehr echt aus.

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„Ich ess doch keinen Dreck“, war daher auch die erste Reaktion meiner Tante, als ich ihr ein Sonnenblumentöpfchen auf den Teller stellte.
Gegessen wurde dennoch alles.  

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Sonnenblumen-Vanille Cupcakes

2 Eier
145 g Zucker
100 ml Milch
110 g Mehl
40 gr Vanillepuddingpulver
1 TL Backpulver

Topping
Ein stabiler Vanillepudding
100 g Butter
100 g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
einige Tropfen Butter-Vanille-Aroma (alternativ noch ein Päckchen Vanillezucker)
eine Packung Oreo Kekse


Der Backofen wird auf 180° vorgeheizt
Eier zusammen mit Zucker und der Milch cremig aufschlagen. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und zu der flüssigen Eimasse geben.
Alles vermengen und in die Muffinförmchen geben und für ca. 25 Minuten backen. 

Während die Muffins abkühlen wird der Vanillepudding gekocht. Anstatt der 500ml Flüssigkeit nur max. 400ml nehmen und gut beim Kochen aufpassen, dass nichts anbrennt. Pudding unbedingt abkühlen lassen.

Jetzt sind die kleinen Blumentöpfchen dran. Gründlich waschen und abtrocknen und im besten Fall hatten sie noch keinen Kontakt mit echtem Grünzeug.

Oh, bevor man es vergisst. Die Oreos in eine Plastiktüte geben und solange draufhauen bis die Brösel entfernt an lose Gartenerde erinnern.
Damit wäre alles bereit.

Für das Topping, das auch die „Erde“ am Cupcake hält, werden Puddingmasse, Butter und Puderzucker mit einem Handmixer vermengt.

Die abgekühlten Cupcakes (mit oder ohne Förmchen) in den Blumentopf setzen, großzügig mit Topping bestreichen, immerhin sollen die Kekskrümel ja halten und die Oreo-Bröselmasse darüber streuen. Leicht andrücken.

Plastikblümchen in die Mitte stecken und fertig. Wenn man einen Strohhalm als Blumenstil benutz könnte man sogar eine echte Blume verwenden. McD* hat doch diese großen, dunkelgrünen Trinkhalme.

 
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Ich hab mich ja in Cupcakes verliebt.
Sie sind superschnell fertig, machen was her, vermitteln Gastlichkeit und jeder greift gern zu.

Ich wünsche euch einen wundervollen Sonntag und danke für die lieben Kommentare zu meinem letzten Post.

Eure Tinks

Freitag, 13. Juli 2012

DIY - Memoboard nach eigenem Wunsch


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Ich grüße euch meine Erdbeerschnuten …

Freitag ist für mich immer der Tag, an dem ich auf diversen Zetteln mein Wochenende plane.  Dass ich nur ein Bruchteil davon wirklich schaffe, muss ich euch ja nicht wirklich beichten.

Heute hab ich mir das Listenschreiben mal geschenkt und stattdessen ein wenig gebastelt.
Aber irgendwie bin ich der Freitagstradition doch treu geblieben.

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Ein selbstgemachtes Memoboard, das man nicht nur als To-Do Liste gestalten kann.

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Ein Bilderrahmen vom schwedischen Möbelgiganten (Nyttja hat die ideale Din A4 Grösse)
Ein abwaschbarere Folienstift oder jegliches non-permanent Schreibgerät das man findet.
Ein Blatt Papier, Lineal, Schere, Kleber und die vage Idee wie es am Ende aussehen soll. 
Mehr braucht es nicht. 

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Die Halterungen, die das Bild im Rahmen halten, lösen und die Plexiglasscheibe entfernen.
Papier aussuchen und in den Rahmen legen. Ich hab einfach das schon im Bild enthaltene Blatt genommen und mit einem Bleistift die Umrisse der Rahmenränder markiert. Also den Bereich, den man sieht, wenn das ganze Bild wieder zusammen gefügt ist.

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Dann heisst es .. austoben. Mit Stiften, Textmarkern, Wasserfarben, Papierschnipseln. 

Wenn der letzte Strich gezogen ist, das letzte Papierstück aufgeklebt und alles so ist, wie man sich es vorstellt, wird alles wieder schön der Reihe nach  in den Rahmen gelegt.
Glasplatte vorn, Rückwand hinten =)

Und fertig ist das selbstgemachte Memoboard, Notizbrett, Tic-Tac-Toe Spielfeld, Liste der Dinge die man gemacht haben sollte, bevor man 50 ist …  oder oder oder.

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Supersache um sich vom tollen Sommer abzulenken. 
Ich trinke warmen Chaitee im Juli. 
Halloooo?

Lasst euch nicht den Spaß verhageln und genießt eurer Wochenende

Eure Tinks