Dienstag, 25. Dezember 2012

Dare to catch your dreams - tranzendentales Träumen für Einsteiger



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Fröhlichen ersten Weihnachtsfeiertag, meine Süßen.


Mit der morgigen Nacht beginnen die zwölf Rauhnächte und ich warte schone in ganzes Jahr darauf, genau das Schreiben zu können. 
*yeah* 
Also erlaubt mir, dass ich ein bisschen aushole ohne dabei zu sehr zu nerven.

Nach dem Glauben der Germanen, (die diese besonderen Nächte schon ab dem 21.Dezember beginnen ließen), liegt etwas Magisches auf diesen kommenden zwölf Nächten. Nicht nur Wintersonnenwende, sondern auch die Übergangsphase zwischen Mond- und Sonnenjahr. Zwölf Mondmonate umfassen nur 354 Tage, so dass gegenüber einem Sonnenjahr mit 365 Tagen, also dem Kalendersystem unserer Kultur, elf Tage -  beziehungsweise zwölf Nächte- fehlen 

Eben der Zeitraum „zwischen den Jahren“ 

Nix Halbes und nix Ganzes, pflegte meine Oma in solchen Fällen immer zu sagen.

Die Christen adaptierten das Brauchtun und legten ihre Raunächte, beginnend mit der ersten Nacht vom 25. zum 26. Dezember, bis hin zur zwölften Nacht vom 5. zum 6. Januar auf den "Heilige Drei Könige"-Tag.

Jedenfalls sagt man den Träumen in den kommenden zwölf Nächten (zumindest wenn man den Germane Glauben schenken will) prophetischen Charakter nach. Die Seele, nutzt die Dunkelheit, die Nähe zur heiligen Nacht und der Transzendenz der Übergangsphase um zu erahnen, was sich in den zwölf Monaten des neuen Jahres entfalten will.
Auf diese Weise wird jeder Traum-Nacht ein Kalendermonat zugeordnet
Beginnend mit der ersten Nacht vom 25. zum 26. Dezember, die für den Monat Januar des kommenden Jahres steht, bis hin zur zwölften Nacht vom 5. zum 6. Januar, die dem Monat Dezember des Folgejahres gilt.

Klar soweit?

Ich mein, es kostet ja nix das nächste Jahr schon mal anzuträumen.  Mit Stift und Zettel neben dem Bett, auf eine Entdeckungsreise zu gehen, dazu lad ich euch hiermitt ein.
Und wenn es einem nicht gefallen sollte, was das Unterbewusstsein da zusammen braut, wenn andere Teile der rationalen Wahrnehmung auf Autopilot fliegen, kann man immer noch aufwachen und alles vergessen. Ich finde ja, das klingt spannend und werde es auf jeden Fall versuchen.

Ich wünsche euch süße Träume, heute noch ohne tieferen Sinn

Eure Tinks

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