Dienstag, 25. Februar 2014

Obst mal anders



Ihr Lieben …

Zwei Wochen, (eine viertägige Krankschreibung wegen eines grippalen Infektes, zwei Amazon-Lieferungen, einen Hausputz, einen gigantischen DM Kaufrausch) und zwei Tage später, muss ich einmal mehr feststellen, dass ich eine schlechte Bloggerin bin.

Sollte ich je mit dem Gedanken gespielt haben über meinen Blog hinweg ein weltumspannendes Unternehmen zu begründen, dann sollte mir zumindest jetzt ein Licht aufgegangen sein. Daraus wird nix. Da steht mir einfach viel zu viel Alltag im Weg.

Aber hey, dafür hab ich jetzt supersaubere Fenster und ein momentan wirklich superorganisiertes Leben. Und das ist ein Gefühl, dass ich momentan wirklich gern mag. Es fühlt sich so erwachsen und so richtig an. Wenn ihr versteht was ich meine.

Aber zurück zum Eigentlichen.

Heute ist Dienstag und da sollte es hier ja mal um Essen gehen. Im besten Falle selbstgekochtes. Aber man kann im Leben nicht alles haben.

Ich versuche grade etwas in meiner Ernährung zu verändern, ohne dass der Rest von mir es merkt, denn sobald mein intrigantes Hirn mitbekommt, dass wir uns gesünder ernähren, kommt es an und weckt in mir Gelüste auf das Ungesündeste überhaupt. Um dem vorzubeugen, mogle ich ein wenig, um mein Hirn in dem Glauben zu lassen, es hätte sich nichts geändert.

Beispiel gefällig?

Obst ist eigentlich nicht so gut wie ein Stück Schokolade, (oder wie mein fieses Hirn es sagen würde. Obst ist voll Kacke) aber wenn es als hippes Designerfood daherkommt wird es nicht als Obst wahrgenommen. Es macht dennoch satt und nimmt den Yeeper auf anderen Süßkram.

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Gewonnen auf ganzer Linie … und irgendwann kommt dann der Apfel und die Erdbeere ganz ohne Plastik um die Ecke und mein Hirn findet es gar nicht mehr so doof
Ich wünsche euch einen schmackhaften Mittwoch

Eure Tinks

Sonntag, 9. Februar 2014

# Lieblingsstücke


Ich grüße euch ihr Lieben ... 

Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht auf was ihr im Leben nicht verzichten wollen würdet oder könntet? Ich rede jetzt nicht von so Essentiellem wie frischer Unterwäsche und Deo am Morgen. Von Milch, die in den Kaffee gehört oder Elektrizität, frischem Wasser, Bildung und freiem Wi-Fi Zugang.

Ich meine all die anderen sehr viel subtileren Dinge, die oft nur für einen selber eine bestimmte Bedeutung haben. Ich finde ja, dass es jede Menge Dinge gibt, nicht nur in meinem Umfeld, sondern so generell, die einfach viel zu wenig Aufmerksamkeit erhalten. All die kleinen und großen, die epischen und unspektakulären Dinge, die einem allmählich über Jahre hinweg, oder auch ganz plötzlich ans Herz wachsen können und dann einfach Lieblingsstücke sind und nicht mehr fehlen dürfen.

Aber da ich ja nur für mich reden kann, habe ich beschlossen den Sonntag fortan meinen Lieblingsstücken zu widmen. Jenen Dingen, die für mich einfach nicht mehr wegzudenken sind und auf die ich auch nicht verzichten mag. Meine klitzekleinen Helden der Alltäglichkeit.

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Ganz oben muss ein Hörbuch stehen, weil es mich seit Jahren oder eher seit weit über einem Jahrzehnt
zuverlässiger, als alles andere in den Schlaf trägt. Harry Potter in sieben Bänden, von J.K Rowlings gelesen von Rufus Beck.

Die ersten zwei Bände hab ich mir ursprünglich sogar noch auf Kassette geholt, weil ich damals noch einen Walkman mein Eigen nannte. Unnötig zu erwähnen, dass es damals noch die D-Mark als Zahlungsmittel gab. Alle anderen Bände wurden nachfolgend zuerst in Buchform und dann auch in der Hörbuchversion angeschafft.

Wie oft ich so die Geschichte des Jungen der überlebt hat, erzählt bekam, kann ich wirklich nicht mehr sagen.

Da mir Ende letzten Jahres mein Schlafzimmerradio kaputtging und auch viele der Hörbuch CD´s so langsam zu spinnen angefangen hatten, habe ich mir zu Weihnachten die gesamte Hörbuchfassung erneut auf MP3-CD´s geschenkt.

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Rufus Beck verleiht der Geschichte durch seine Stimme soviel Charme, so dass ich einfach die Augen schließen kann und in meine Träume getragen werde. Es sei denn Dobby taucht auf und kreischt in den höchsten Tönen.


Habt ihr ein Lieblinggstück, dass euch beim Einschlafen hilft oder zur Abendroutine gehört?
Ich bin gespannt.

Eure Tinks

Freitag, 7. Februar 2014

Aufgebraucht im Januar


Ihr Lieben …

Während draußen vor meinem Fenster nicht  wirklich das Heldenwetter zu Ruhmestaten lockt, ich im „Drinnen“ mit dem Abklingen meines grippalen Infektes zu kämpfen habe und das Jahr, vollkommen unbeeindruckt von Beiden, wieder volle Fahrt aufgenommen hat, um vergnügt durch die Untiefen der Zeit zu stampfen,  haue  ich heute erst mal mit unsagbar pathetischen Metaphern über die Zeit um mich.

„Nimm dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, welche in dir schwingt." Buddha


„Die Zeit kommt aus der Zukunft, die nicht existiert, in der Gegenwart, die keine Dauer hat, und geht in die Vergangenheit, die aufgehört hat zu bestehen."
Augustinus Aurelius


„So fließt alles dahin wie der Fluß ohne Aufhalten
Tag und Nacht!“
Konfuzius

So das wäre also auch erledigt. Zurück zum eigentlichen Thema. 

Mir hat für einen Monatsrückblick auf den Januar, ganz unmetaphorisch die Muße gefehlt. Nicht das überdies viel vorgefallen ist, dessen sich ein Rückblick lohnen würde.  
Aber ich habe Produkte verbraucht, denen ich einen Aufgebraucht-Post widmen wollte. Nicht viel, aber wirklich alles im Januar verbraucht oder aufgebraucht.


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Essence Hand 24h Hand protection Balm Dark Choclate Banane.
Genau so wie es klingt, roch es auch. Sehr künstlich, aber ich mag die Textur der Essence Handcremes. Im Büro hab ich aus der gleichen Winter LE noch die Strawberry Dark Chocolate stehen.

Bebe young Care Goodbye Make Up Lipstick (oder so ähnlich).
Mein erster Pflegestift mit Farbe und ich muss gestehen, dass ich das Konzept mag. Nachgekauft wird es nicht, da ich noch jede Menge anderer Lippenpflege habe, die frau aufbrauchen kann.

Loreal Elvital Colorglanz tägliches Pflegespray.
Ich mag das Zeug sehr gern und benutze es eigentlich nach jedem Haarewaschen. Es macht meine Haare glatter und leichter kämmbar. Nachteil es ist eine Silikonbombe und der Boden wird sauglatt. Nachkaufen aber immer wieder.

Loreal Everpure Shampoo. 
Mit dem Shampoo bin ich meinen üblichen Loreal Shampoos fremdgegangen und bereute es. Vorteil an der Everpure Serie ist, das sie keine Sulfate enthalten. Mein Haar mochte es nicht. Ich hatte das Gefühl, dass es schwerer war und deutlich stohiger. Nachkaufen werd ich es bestimmt nicht.


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Nivea Invisible Black & White. 
Mein Deo dass ich schon lange benutze und mag. Gibts nicht viel dazu zu sagen. 

Si perfumed shower gel Giorgio Armani.  
Hab ich bei Douglas bekommen, weil ich die Douglas Card besitze und man von Zeit zu Zeit Gratisexemplare kriegt. Ich mochte den Duft, würde mir aber nie selber Duschgel kaufen, dass zu einer Parfümmarke gehört.  Dekadenz hat auch Grenzen. 

Abschminktücher. 
 Diese waren von Rossmann. Spielt aber keine Rolle. Gehören für mich immer in Voratshaltung, denn ich verbrauche gut und gern zwei Packungen pro Monat. 

Garnier Miracle Skin Perfector All-in-one BB Cream mit Matt Effekt. 
An die Konsistenz muss man sich erst gewöhnen. Sehr flüssiges Makeup, das von der Deckkraft eher eine getönte Tagescreme ist. Aber wenn man nur ein bisschen frische am Morgen braucht, dann kein Fehlkauf. Nachkaufen werd ich es momentan nicht, ich hab noch die BBCream von Garnier ohne dem Matt-Effekt hier rumstehen. 

Was ich wirklich vermissen werde ist der D´un coup de Princeau light-reflecting Concealer von Bourjois.  
Ich weiss nicht mehr, was er gekostet hat, da ich ihn mir aus meinem letzten Englandurlaub mitbrachte. Aber wirklich billig ist die Marke nicht, oberes Drogeriepreissegment. Aber ich liebte ihn. Augenringe konnte ich damit wundervoll effektiv kaschieren.  Ich glaube ich lass ihn mir wieder mitbringen. 
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Und damit wünsch ich allerseits einen wundervollen Start in das beginnende Wochenende. 

Eure Tinks