Montag, 12. Mai 2014

Mal Regen und mal Sonnenschein



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Ihr Lieben …

Als der Mai anfing, dachte ich, dass die Krankheitswelle im Büro wunderbarerweise an mir vorbei geschwappt wäre. Tja bis ich dann Anfang der letzten Woche Halsschmerzen bekam, mich zweie Tage mit Fieber und brennendem Hals auf die Arbeit schleppte, bis es nicht mehr ging.

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Eine Woche Antibiotika, Salbeibonbons und einem Stausee voller Tee werden wohl dafür sorgen, dass meine Sinusitis, was für ein schönes Wort für eine eklige Nasennebenhöhlen-Infektion, abklingt.

Aber mal unter uns, das Wetter macht es einem im Moment auch nicht grade einfach, gesund zu bleiben.

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Innerhalb einer halben Stunde wechselt es von Regenschauern zum schönsten Sonnenschein.
Nun ja, auch das gehört dieses Jahr zu meinen Maitagen.

Ich hoffe euch geht es gut und bis bald

Tinks

Dienstag, 6. Mai 2014

Deliziöser Dienstag



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Ihr Lieben …

Heute zur Feier eines weiteren Maitages verrate ich euch mein derzeitiges Lieblingsfrühstück.
Und nein, es geht nicht  um die schrumpelige, weil viel zu lang im Kühlschrank aufgehobenen Heidelbeeren, sondern um den Hüttenkäse darunter. In Verbindung mit Obst immer ein Grund für das erste Lächeln des Tages.

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Hüttenkäse ist fettarm, hat ein gutes Eiweißprofil und mit genügend Flüssigkeit füllt er den Magen. Hat mir mal eine Diätassistentin erzählt.  Oder in meinen Worten, es geht schnell, ist lecker und kommt auf einem schlanken Fuß daher.

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Dazu Morgens noch ein Glas Buttermilch und der Tag kann kommen. Damit bleib ich bis zur Mittagspause gesättigt und handzahm. Ich werde nämlich echt zum Stinkstiefel wenn ich hungrig bin.
Nix kleines Hüngerchen .. bei mir ist sowas ein ausgewachsener Hungerdämon.


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Wenn ich eins immer im Kühlschrank habe, nein nicht schrumpelige Blaubeeren, sondern Hüttenkäse. Gern auch abends mit frischem Gemüse, einem Stück Vollkornbrot oder ganz ohne Kohlenhydrate.

Habt ihr so ein Geht-immer-wenn-sonst-nichts-geht Essensliebling?

Eure Tinks

Montag, 5. Mai 2014


Sonntag, 4. Mai 2014

Die apokalyptischen Reiter der eignen Unzulänglichkeit.



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Hätte, müsste, sollte, wollte ...

Wer kennt sich nicht die vier apokalyptischen Reiter der eignen Unzulänglichkeit. Die einem nachhaltiger und schneller ein schlechtes Gewissen verursachen, als ein wohlgemeinter Ratschlag der Mutter, der besten Freundin oder des Hausarztes. 

Denn in ihnen schwingt immer auch negatives Bedauern mit.

Mir kommen diese Worte regelmäßig Sonntagsabends in den Sinn. Diese ätzende Stimme, die so sehr nach mir klingt, nur voller Verachtung  und Überheblichkeit.

„Du hättest dies machen sollen, wolltest das und jenes tun und müsstest längst sonstiges in Angriff genommen haben.“



Sich selbst der härteste Kritiker zu sein ist oft so demoralisierend und überflüssig. Warum bringt man diese Stimme nicht rechtzeitig und resolut zum Schweigen? 

"Stopp mal ganz kurz. 

Ja klar, ich hatte mir Freitagabend vorgenommen, meine Freizeit produktiv zu nutzen.
Wollte mein Bett beziehen, müsste meine Kontoauszüge abheften, den Papiermüll entsorgen und sollte mehr an die frische Luft gehen. Aber geht die Welt unter, weil ich es nicht gemacht habe?
 Jetzt mal ganz ehrlich?"

Die Antwort ist nein oder noch besser …
NA UND WEN JUCKTS? Mich bestimmt nicht.

Alles ist in bester Ordnung, wenn ich mir keinen Stress machen, dann tut das auch kein anderer.  Mal entspannt durch die Hose atmen ist immer ein guter Anfang in solchen Fällen.

Klar gibt es Ausnahmen. Mahnungen sollte man bezahlen. Strafbefehle sollte man vielleicht nicht ignorieren und Haustiere müsste man auch hin und wieder füttern. Aber so im Großen und Ganzen, hat ein bisschen Faulsein noch nie geschadet und genau dafür sind Wochenende doch gemacht.

Schön mitschreiben lieber Hinterkopf-Kritiker, ich mach extra langsam.

FÜRS ENTSPANNEN.

Einfach mal ein Wochenende entspannt vergammeln ist nicht nur gut fürs Gemüt, es dient auch der Charakterbildung. Immerhin weiß man ja, wie es anders sein könnte. Man zwingt sich selber zur Entschleunigung.  Man feiert sich und gönnt sich etwas, und sei es nur der Verzicht auf Kleidung mit Reißverschluss. Einfach mal bis zehn Uhr Frühstücken und danach mit einem Buch gleich wieder zurück ins Bett, bis einen der Hunger in die Küche treibt. Kein Geschirrwaschen, kein Telefon abnehmen. Sich selber am wichtigsten sein und das tun was die Seele erdet.

Luftgitarre spielen bis die Nachbarn Sturmklingen.  Einen Wellnesstag machen, bis man vor Tiefengelöstheit grunzen könnte.  Ach was weiß ich, was euch glücklich macht.  Ich bin sicher euch wird was einfallen, wenn ihr das mal ausprobiert. Und bloß nicht auf die Stimmen im Hinterkopf hören.


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Genießt eure Maitage 
Eure Tinks 

Samstag, 3. Mai 2014

Manchmal muss es MINT sein



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Ihr Lieben …

Wie immer im Frühling überkommt mich Anfang Mai die Lust auf extravagante Farbe. Wenn Mutter Natur sich von ihrer prahlerischsten Seite zeigt, warum soll man es ihr nicht gleichtun?

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Während ich in den letzten Jahren bei Make-up eher auf der Nude-welle mitschwimme, darf es auf den Nägeln gern knallen. Im Frühling am liebsten in freundlichen, zuweilen etwas kühlen Minztönen.

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Darf ich vorstellen meine derzeitigen Lieblingsfarben von links nach rechts.
Turquoise and caicos, fashion playground aus der aktuellen hide & go chic LE und Maximilian strass her. Momentan liebe ich diese drei Farben einfach abgöttisch.

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Normalerweise überlebt mein Nagellack grade mal einen Tag lang. Aber mit dem wunderbaren all in one Unterlack, den man getrost auch zum überlacken verwenden kann, hält die Farbe spielend drei bis vier Tage auf meinen Nägeln.

Womit verleiht ihr euren Mai-Tagen einen Farbkick?

Eure Tinks

Freitag, 2. Mai 2014

Das Leben bloß nicht zu ernst nehmen



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Ihr Lieben …


Ich weiß nicht warum, aber im Mai fühlt sich das Jahr eindeutig schon ernsthafter und irgendwie auch reifer an. Es hat ein wenig von der wilden ungezügelten Spielfreude des Vorfrühlings eingebüßt und ist dabei sich zu entscheiden was es vielleicht mal werden will.

Die erste Ahnung von Sommer liegt in der Luft und es kann schon zu den ersten Schwülegewittern kommen. Der pastellfarben Blütenreigen und das flirrende Zartgrün, der ersten frischen Blätter, werden vom saftigen Sattgrün der Bäume und der subtilen Dekadenz der Pfingstrosen überlagert.

Nicht weniger schön, aber anders. Grund genug sich ein bisschen Spielfreude zurück in den Alltag zu holen. Ich sag nur Let´s Face it.

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Ich bekam zu Weihnachten dieses auf den ersten Blick so unscheinbare Schächtelchen geschenkt. Der Inhalt Wackelaugen und lustige Applikationen aus Schaumstoff. Es ist ohne sittlichen Nährwert aber ich liebe es.

Man kann damit den Dingen ein völlig neues Leben einhauchen. 
Zum Beispiel Putzlappen.

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oder sonstigen langweiligen Haushaltsgegenständen

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Bürogegenstände sind ganz allgemein wie geschaffen dafür, um ein bisschen Leben in die Bude zu bringen.

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Den Getränkeautomaten in meinem Büro hab ich natürlich auch nicht verschonen können. 

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Oder meine Lieblingssteckdose neben meinem Schreibtisch. Grummelgrins.

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Den Laternenpfosten vorm Haus

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Und das Auto …

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... wobei. Das hätte mich gar nicht gebraucht. Das kriegt die Sache mit dem Gesicht auch ganz ohne mich ziemlich gut hin. 
Die Fähgkeit in leblosen Dingen Gesichter zu erkennen hat übrigens einen richtig schönen Namen. Pareidolie. Forscher gehen davon aus, dass es für unsere frühen Verwandten wichtig war Gesichter von potentiellen Angreifern rechtzeitig im Gras der Savanne auszumachen und zu fliehen. Wer das nicht konnte ist leider gefressen worden

Das könnte mir nicht passieren. Ich sehe Gesichter überall.

Habt einen wundervollen Start ins Wochenende und bis morgen.

Eure Tinks