Freitag, 2. Mai 2014

Das Leben bloß nicht zu ernst nehmen



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Ihr Lieben …


Ich weiß nicht warum, aber im Mai fühlt sich das Jahr eindeutig schon ernsthafter und irgendwie auch reifer an. Es hat ein wenig von der wilden ungezügelten Spielfreude des Vorfrühlings eingebüßt und ist dabei sich zu entscheiden was es vielleicht mal werden will.

Die erste Ahnung von Sommer liegt in der Luft und es kann schon zu den ersten Schwülegewittern kommen. Der pastellfarben Blütenreigen und das flirrende Zartgrün, der ersten frischen Blätter, werden vom saftigen Sattgrün der Bäume und der subtilen Dekadenz der Pfingstrosen überlagert.

Nicht weniger schön, aber anders. Grund genug sich ein bisschen Spielfreude zurück in den Alltag zu holen. Ich sag nur Let´s Face it.

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Ich bekam zu Weihnachten dieses auf den ersten Blick so unscheinbare Schächtelchen geschenkt. Der Inhalt Wackelaugen und lustige Applikationen aus Schaumstoff. Es ist ohne sittlichen Nährwert aber ich liebe es.

Man kann damit den Dingen ein völlig neues Leben einhauchen. 
Zum Beispiel Putzlappen.

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oder sonstigen langweiligen Haushaltsgegenständen

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Bürogegenstände sind ganz allgemein wie geschaffen dafür, um ein bisschen Leben in die Bude zu bringen.

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Den Getränkeautomaten in meinem Büro hab ich natürlich auch nicht verschonen können. 

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Oder meine Lieblingssteckdose neben meinem Schreibtisch. Grummelgrins.

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Den Laternenpfosten vorm Haus

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Und das Auto …

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... wobei. Das hätte mich gar nicht gebraucht. Das kriegt die Sache mit dem Gesicht auch ganz ohne mich ziemlich gut hin. 
Die Fähgkeit in leblosen Dingen Gesichter zu erkennen hat übrigens einen richtig schönen Namen. Pareidolie. Forscher gehen davon aus, dass es für unsere frühen Verwandten wichtig war Gesichter von potentiellen Angreifern rechtzeitig im Gras der Savanne auszumachen und zu fliehen. Wer das nicht konnte ist leider gefressen worden

Das könnte mir nicht passieren. Ich sehe Gesichter überall.

Habt einen wundervollen Start ins Wochenende und bis morgen.

Eure Tinks

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